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Aufführungen im Jahr 2001
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- Herr Pfarrer, wo ist die Leiche? - von Peter Ernst
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Handlung:
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Zum traurigen Inhalt, der gar kein so trauriger ist: Prälat Josef Kellermeier, Pfarrer von St. Georg ist verzweifelt. Seit Dr. Korbinian Krause vor zwei Monaten zum Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates gewählt worden ist, herrscht in der Pfarrei St. Georg ein heilloses Durcheinander. Nichts ist mehr so wie es früher war. Dr. Krause hat alles verändert. Die Themen der Predigten bestimmt er selber, die Lesungen dürfen nur noch die Männer halten, zur Kommunion dürfen nur diejenigen, die zuvor gebeichtet haben, die Kommunion austeilen dürfen nur noch Männer und die Mädchen dürfen nicht mehr ministrieren. Aber das Allerschlimmste ist, die Frauen haben in der Gemeinde kein Mitspracherecht mehr. Kurz und gut, es muss alles wieder in der Pfarrei so eingeführt werden, wie dies vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil gewesen ist. Und die weiteren Übel: Der Mesner darf sein geliebtes Reitpferd nicht mehr behalten, wegen dem Gestank in der Pfarrei, die Haushälterin darf ihre Unterwäsche nicht mehr neben der Unterwäsche des Herrn Pfarrers auf die Leine hängen, weil dies gegen das Zölibat verstoßen würde. Dies alles hat der neue Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Krause in seinem Katalog der Verbote angeführt und dieselben müssen rasch zu einer rechtlichen Beschlussfassung kommen. Doch, oh Schreck, drei Tage vor der Beschlussfassung entdeckt die Haushälterin Luise Tremel in der Sakristei die Leiche von Herrn Dr. Krause Aber niemand ist traurig darüber. Schon gar nicht Prälat Pfarrer Joseph Kellermeier. Wer aber ist der Täter oder die Täterin? Deshalb erscheint Kommissar Nick von Nickerton schleunigst am Tatort, denn er soll den Fall Dr. Krause akribisch aufklären. Allerdings ist niemand daran so recht interessiert. Auch Pfarrer Kellermeier nicht. Er möchte diese ungeheuerliche Tatsache eines toten Dr. Krause, so rasch wie möglich aus der Pfarrei St. Georg fort haben und ordnet seine Beerdigung an. Nur Sonja Hofmeister, die Pfarrgemeinderätin, hat den richtigen Durchblick, denn sie weiß etwas mehr als die übrigen Beteiligten. Doch sie schweigt. Hat sie etwas zu verbergen? Bis das heillose Durcheinander in der Pfarrei wieder in Ordnung kommt, haben die Beteiligten heftige Turbulenzen und schreckliche innere Kämpfe zu überstehen.
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Aufführungen:
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20./ 21./ 26. Oktober
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Regie:
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Peter Ernst
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Programm:
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Zum Download als 
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Es spielen für Sie:
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Prälat Joseph Kellermann, Pfarrer von St. Georg Luise Tremel, seine Haushälterin Gerda Guttmann, Pfarrsekretärin Thomas Grosser, Mesner Maria Grosser, seine Frau
Dr. Korbinian Kraus,
Klara Krause, seine Frau Andrea Krause, beider Tochter Sonja Hofmeister,
Conny Hofmeister, ihr Sohn Katja Lechner, Pfarrgemeinderätin Nick von Nickerton, Kommissar Charly Printinger, Zeitungsreporter Mikel Itzeblitz, Fotoreporter
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der Prälat hat schreckliches durchzustehen sie ist gar nicht auf den Mund gefallen
sie nimmt nicht mehr alles geduldig hin
er wütend auf alles in der Pfarrei sie ist wütend, weil ihr Mann wütend ist Vorsitzender Pfarrgemeinderates und Leiche sie ist gestresste Ehefrau sie ist stinksauer auf ihren Vater
Pfarrgemeinderätin und Geliebte der Leiche er möchte Dr. Krause den Hals umdrehen sie ist Mitglied im Liturgiekreis
er steckt überall seine Nase hinein
er taucht immer unerwünscht auf
er blitzt wo er nur blitzen kann
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Dr. Joachim Stellmach
Isolde Bölk
Christine Schwarz
Konrad Ringlstetter Irene Baumgartner
Helmut Nimmerfall
Edeltraud Lankes Monika Borody
Inge Dettendorfer
Attila Borody
Brigitte Ostner
Erwin Pilz
Riccardo Savio
Thomas Witt
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Das Spiel im Spiel: "Vor der Himmelspforte"
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Spielleiterin im Spiel St. Petrus vor der Himmelspforte Engel Gabriel Engel Raphael Christus, seine Stimme er mahnt den Pfarrer zur Mäßigung
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Irene Baumgartner Konrad Ringlstetter Christine Schwarz Brigitte Ostner Helmut Baumgartner
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Souffleuse:
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Angela Gottswinter
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Bühnenbild:
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Peter Rast
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Bühnengestaltung:
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Konrad Ringlstetter
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Ton und Beleuchtung:
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Bernd, Matthias und Andreas Ludwig
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