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Aufführungen im Jahr 2000
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- Jedermann - von John Skot (überarbeitet von Peter Ernst)
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Handlung:
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JEDERMANN", nur ein Mysterienspiel? Das Mysterienspiel "DER JEDERMANN" reicht weit zurück bis ins 7. Jahrhundert nach Christus. Die ursprünglich buddhistische Parabel packt uns auch heute noch in seiner mystischen Aussagekraft. Weil ein Reicher zum Sterben aufgerufen wird, bittet er Verwandtschaft, Freundschaft und seinen Reichtum, ihn bis in den Tod hinein zu begleiten. Wie kommt die Parabel zu uns? Über Spanien fand die Parabel im 16. Jh. den Weg nach England und tauchte 1521 im Kirchspiel der St. Pauls-Kathedrale in London auf. Dort brachte John Skot erstmals einen Druck heraus unter dem Titel: "EVERYMAN and MIRACLE PLAYS". Auf dem Umweg über Holland beförderte sie die neu gegründete "Kaiserliche Generalpostmeisterei Thurn und Taxis" nach Nürnberg, wo Hans Sachs eine Deutung und Übersetzung versuchte. Was sagt uns das Mysterienspiel heute? Dieses Spiel vom Sterben des reichen Mannes wirkt so mächtig auf uns ein, weil es uns eindringlich an das eigene Leben erinnert. Welchen Sinn haben wir unserem Hiersein gegeben, wenn wir am Ende vor uns selber und dem ewigen Richter Rechenschaft ablegen müssen? So wie damals im Mittelalter, durchdringt es auch den heutigen Menschen bis tief in die Wurzeln des Denkens und Fühlens hinein. Und das ist die Botschaft, die von unserem Mysterienspiel ausgeht: Weil in der Gestalt des "JEDERMANN" allegorisch jeder Mensch, jeder Mann, und jede Frau verkörpert sein kann, enthält diese Botschaft auch für den heutigen Menschen eine Grundwahrheit: "Media in vita in morte sumus." Mitten im prallen Leben packt den JEDERMANN der Tod und er muss Rede und Antwort stehen, wie er gelebt, auf welche Weise, krumm oder gerade, gut oder böse. Welche Hoffnung bleibt ihm zur Erlösung wenn der Bote verkündet: "Hört, wie des Himmels Herr voll Kraft aufruft den Jedermann zur Rechenschaft!" Das Spiel dauert etwa zwei Stunden und 20 Minuten. Wir werden ohne Pause durchspielen, um die dramatische Handlung und die Stimmung nicht zu zerreißen. Wir, die Theatergruppe, würden uns über Ihren Besuch sehr freuen und wünschen Ihnen ein paar besinnliche Stunden,, die vielleicht nachhallen werden, als war´s das ferne Rauschen einer Brandung am Ufer zur Ewigkeit. Ihr Regisseur
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Aufführungen:
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07., 08., 14., 15., 21., 22. Juni und 04., 05. August in Regensburg
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Regie:
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Peter Ernst
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Programm:
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Zum Download als 
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Es spielen für Sie:
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GOTT, DER HERR TOD TEUFEL JEDERMANN JEDERMANNS MUTTER BEATE, JEDERMANNS FRAU JEDERMANNS FREUND ELISABETH - SEINE FRAU VERWALTER MARIE - HAUSDAME JUNGE NACHBARIN SCHULDNER FRAU DES SCHULDNERS IHRE KINDER POLIZIST VETTER LENZ VETTER TIBOR STANDESBEAMTER ERSTER. TRAUZEUGE ZWEITER TRAUZEUGE
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Helmut Baumgartner Christoph Beitz Erwin Pilz Dr. Joachim Stellmach Christine Schwarz Inge Dettendorfer Konrad Ringlstetter Brigitte Ostner Helmut Nimmerfall Anneliese Hofbauer Monika Borody Alfons Wanninger Isolde Bölk Andreas Ludwig, Theresa Bischoff Thomas Witt Attila Borody Riccardo Savio Helmut Nimmerfall Konrad Ringlstetter Christine Schwarz
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Jedermanns Gäste:
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Alfons Wanninger, Thomas Witt, Isolde Bölk, Irene Baumgartner, Edeltraud Lankes, Monika Borody
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weitere Darsteller:
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BOTE, BOTIN MAMMON GUTE WERKE GLAUBE LIEBE
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Peter Ernst, Edeltraud Lankes Helmut Nimmerfall Edeltraud Lankes Irene Baumgartner Monika Borody
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Chor:
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Frauen: Irene Baumgartner, Inge Dettendorfer, Inge Dettendorfer, Brigitte Ostner, Anneliese Hofbauer Männer: Thomas Witt, Konrad Ringlstetter, Alfons Wanninger
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Souffleuse:
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Angela Gottswinter
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Musikgruppe / Volkstanzgruppe:
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Frau Homes / Herr Dillinger
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Bühnenbild:
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Peter Paul Rast
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Bühnengestaltung:
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Konrad Ringlstetter
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Ton und Beleuchtung:
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Bernd, Matthias und Andreas Ludwig und Thomas Nimmerfall
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